15. Oktober, Etappe von Santenay nach Gigny-sur-Saône

Ab Santenay verlief der Radwanderweg schön an der Saone entlang. Keine Steigungen und wundervolle Landschaft. Wie befürchtet hatte am Vortag mein Handy den Geist aufgegeben. Das hie vorerst kein Internet zu haben. Gott sei Dank hatte ich den Pass Sanitaire auch auf dem Tablet gespeichert und selbiges diente mir nun auch zum Fotografieren, bis ich für die Kamera eine neue Speicherkarte kaufen konnte.

15. Oktober, Etappe von Santenay nach Gingry-sur-Saone

in Chalon-sur-Saône legte ich eine längere Kaffeepause ein, machte einige Fotos und fuhr dann weiter. Irgendwo am Flussufer wollte ich mir dann einen Schlafplatz für die Nacht suchen. Generell findet man an Kanälen und Flüssen leichter einen Biwakplatz als an den Küsten – wo wildcampen zumeist eh verboten ist – oder in Regionen wie der Bourgogne, wo die Landschaft aus eingezäunten Wiesen, Weiden und Äckern besteht. Unweit von einem Restaurat gab es einen Picknikplatz und nachdem der Restaurantbesitzer seine Zustimmung gegeben hatte, schlug ich dort mein Nachtlager auf.

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