18. November, Etappe von Homps nach Trèbes

Nach einer unruhigen Nacht brach ich um 9.00 wieder auf. Es war weiterhin windig, doch bei weitem nicht mehr so schlimm wie gestern. Das ließ mich für die heutige Etappe hoffen. Bis Trèbes wollte ich es auf jeden Fall schaffen. Die Strecke selbst war eigentlich nicht weit, doch da Teile des Radwanderweges am Kanal immer noch gesperrt waren – das hatte ich bereits bei Tourstart im Mai feststellen müssen – fuhr ich einige Umwege.

18. November, Etappe von Homps nach Trèbes

Erst von Marseillette aus konnte ich den Radweg am Kanal wieder benutzen. In dem kleinen Ort legte ich eine Kaffeepause von einer Stunde ein, bevor ich die letzten Kilometer bis hinter Trèbes zurücklegte. Im dortigen Intermarché kaufte ich noch etwas Proviant ein.

Bis zur Schleuse von Villedubert wollte ich eigentlich noch fahren, entdeckte dann aber etwa 2 Kilometer hinter Trèbes einen nahezu idealen Platz zum Kampieren. Ruhig und wind – und sichtgeschützt. Kurzerhand schlug ich dort mein Nachtlager auf. Morgen wollte ich über Carcassonne bis Castelnaudary fahren.

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