Paris!

Paris ist immer eine Reise wert, sagt man ja so schoen. Und es stimmt! Mit dem Fahrrad durch eine Metropole wie Paris zu fahren, waere bis vor 2 Jahren noch ein abenteuerliches Unterfangen gewesen. doch seitdem hat sich, was die Infrastruktur der Radwege betriffft, enorm viel getan. Daher nahm ich heute das Abenteuer Paris in Angriff und auch die Wettergoettin hatte ein Einsehen. Blauer Himmel mit Schaefchenwolken, Sonne pur und 22 Grad mit einer leichten Brise. Perfekt.

Nun bin ich ja ein absolutes Landei und bekomme schon Kopfschmerzen, wenn ich durch eine wesentlich kleinere Stadt – beispielsweise Toulouse oder so – fahren muss. Fuer gewoehnlich halte ich mich in Staedten nicht laenger auf, als unbedingt noetig, aber hey, wir reden hier von Paris! Durch den beruehmten Blois de Bologne fuhr ich ueber die Avenue des Champs Élysées direkt auf den Arc de Triomphe de l’Étoile zu. Dieser wurde ja in einer Aufsehen erregenden Aktion zum Gedenken an den 2020 verstorbenen Kuenstler Christo verhuellt.

Paris
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Von da aus machte ich noch einen kurzen Abstecher zum Decathlon, ein Notzelt kaufen, dann ging es weiter an die Seine. Von der Alexandre III. Bruecke hatte ich einen fantastischen Blick auf den Eiffelturm. Fotos mussten leider reichen, denn dieses Bauwerk lag nicht in meiner Reiserichtung und die Zeit war ohnehin knapp bemessen, wollte ich es noch die 42 Kilometer zum naechsten Campingplatz schaffen. So blieb es bei kurzen Stippvisiten am Louvre, dem Place da la Concorde, den Tuilerien und Notre Dame. Ein kleiner Schreckmoment, weil der Radwanderweg von schwer bewaffneter Polizei blockiert wurde – ich habe nicht nachgefragt, warum – dann ging es auf einem alternativen Radweg wieder aus der Landeshauptstadt hinaus. Fazit: Natuerlich war der Aufenthalt zu kurz, aber Paris hat dennoch einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. Da ich die Besichtigung von Château de Versailles auch in diesem Jahr streichen musste, wird das sicher nicht mein letzter Besuch in Paris gewesen sein.

Die Etappen auf dem Radwanderweg La Seine à Vélo von Rouen nach Paris

Ich fasse die Etappen zusammen, da es doch etliche Tage her ist, dass ich Zeit und Möglichkeit hatte, den Blog zu aktualisieren. Mein Tablet, welches als Ersatz fuer den defekten Laptop diente, zeigte sich selten kompatibel mit der Speicherkarte der Kamere und das Schreiben war auch recht muehsam.

Auch die zweite Etappe nach Aufbruch von Honfleur verlief leider viel an grossen Strassen entlang, teilweise ohne Radfahrerstreifen oder auch nur einem Seitenstreifen. Vor allem durch den Schwerlastverkehr enstanden mehrfach recht gefaehrliche Situationen, wenn die LKW-Fahrer extrem dicht ueberholten. Vor allem Bruecken und Fahrbahnverengungen boten dann reichlich Adrenalinkicks! Der Campingplatz in Le Mesnil-sous-Jumièges lag an einem grossen Badesee und war daher auch entsprechend gut besucht. Ein Zeltplatz fand sich dennoch und es war auch relativ guenstig. Von hier aus stand mir eine laengere Etappe bevor, denn es gab vor oder nach Rouen keinen einzigen Campingplatz mehr. Der naechste befand sich erst wieder in Pont-de-l’Arche.

5. September, Etappe von Jumièges nach Elbeuf
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Um noch etwas Zeit fuer eine Besichtigung von Rouen zu haben, startete ich also schon um halb neun am nachsten Morgen. Zudem konnte ich vom Radwanderweg etwa 10 Kilometer abkuerzen, indem ich erst mit der faehre in Duclair ueber die Seine uebersetzte. Diese kleinen Faehren pendeln halbstuendlich und sind gratis. Dennoch kam ich erst Mittags in Rouen an. So sehr viel Zeit blieb mir leider nicht, doch einige schoene Fotos gelangen mir, bevor ich weiterfuhr. Wie ich es befuerchtet hatte, schaffte ich es nicht mehr bis zum Campingplatz, aber ich fand einen Zeltplatz auf dem Grundstueck eines Restaurants. Der freundliche Inhaber erlaubte mir, dort zu campieren und versorgte mich auch mit frischem Wasser.

6. September, Etappe von Elbeuf nach Bernières-sur-Seine

Frueh startete ich wieder, passierte Elbeuf und suchte mir ein ruhiges Cafe zum Fruehstuecken. Den Campingplatz fuhr ich natuerlich nicht mehr an, entschied mich lieber dafuer, eine weitere Etappe zu fahren, solange das Wetter noch so schoen blieb. Die Route fuehrte weiterhin an der Seine entlang, war auch sehr schoen zu fahren. Die naechste Station war ein Campingplatz bei Bernières-sur-Seine, auch an einem See gelegen. Dass die Hauptsaison vorbei war, sah man hier deutlich. Keine Radwanderer zu sehen und nur noch wenige Camper mit Wohnmobil hielten sich auf dem Platz auf.

7. September, Etappe von Bernières-sur-Seine nach Freneuse

Die naechste Etappe brachte mich zu einem Campingplatz in Freneuse, den ich auch schon vor zwei Jahren besucht hatte. Von da aus ging es langsam in den Grossraum Paris hinein, bei spaetsommerlich warmen Temperaturen und Traumwetter. Ich blieb hier einige Tage und brach am 15. September wieder auf. Mein Zelt pfiff bereits auf dem letzten Loch, aber die Rueckestattung des Kaufpreises fuer den Laptop von Amazon laesst immer noch auf sich warten und meine finanziellen Ressourcen sind aufgebraucht. Das ganze Procedere dauert nun schon fast drei Monate, in denen ich ich nicht arbeiten konnte, was einen immensen Verdienstausfall bedeutet.

8. September, Etappe von Freneuse nach Médan

Die Etappe nach Paris unterteilte ich in 2 kuerzere Abschnitte, uebernachtete auf einem Campingplatz in Maisons-Lafittes, und traf am 16. September bei Regenwetter auf dem Camping de Paris ein. Der lag zwar am Ufer der Seine, woraus wohl auch der hohe Preis von 20 € resultierte, aber auf der anderen Seite verlief die stark befahrene D 1. es war also nicht nur sehr laut, auch die Zeltplaetze waren eher fuer wohnmobile, als Zelte ausgelegt: Der Untergrund bestand aus Kies und Erde, was bei dem feuchte Wetter allles andere als angenehm war. Natuerlich suchte sich mein angeschlagenes Zelt genau diesen Zeitpunkt aus, um endgueltig den Geist aufzugeben. Aus der Zeltplane bastelte ich ein provisorisches Dach – zum Glueck regnete es nicht mehr – und verbrachte so die Nacht. Nicht das Komfortabelste, aber ich hatte schon schlechter geschlafen. Bis Amazon die Rueckerstattung leistete, musste es die naechsten Tage ein Notzelt tun, dass ich in Paris bei einem Decathlon kaufen wollte.

14. September, Etappe von Médan nach Maisons-Lafittes

3. Juli, Etappe von Honfleur nach Caudebec-en-Caux

Die Etappenlänge betrug zwar nur 42 Kilometer, aber ich brach erst um 10.45 in Honfleur auf und mit dem schweren Gespann dauerte die Passage über die berühmte Pont de Normandie natürlich erheblich länger. Der grandiose Ausblick über die Seinemündung entschädigte jedoch diese Anstrengung. Auch die Brücke selbst ist absolut sehenswert.

Etappe am 3. September von Honfleur nach Caudebec-en-Caux

Danach führte der Radweg durch das Tal links der Seine und verlief dann entlang er Autobahn bis kurz vor Tancarville. Ab da leider wieder ohne Schutzstreifen an der Straße entlang, glücklicherweise nur wenige Kilometer. Bis Lillebonne und von da aus zum Campingplatz bei Caudebec-en-Caux war es eine schöne Teilstrecke. Ursprünglich wollte ich noch weiter fahren, zu einem Aire Naturelle de Camping, weil das deutlich günstiger gewesen wäre, aber dazu hätte ich wesentlich früher aufbrechen müssen.

Abstecher mit dem Rad nach Le Havre

Vorrangig fuhr ich nach Le Havre, um für eine Kundin ein Designprojekt abzuschließen, da es dort ein Cybercafé gab. Das gab mir auch Gelegenheit, diese Stadt einmal zu besichtigen.

Leider spielte das Wetter nicht mit. Es blieb den ganzen Tag bewölkt, sodass ich nur wenige Fotos knipste. Zudem war der Radwanderwege ab der Pont du Normandie nur anfangs abgesichert gegen die stark befahrene Straße, der größere Teil verlief direkt an ihr entlang. Es gab nicht mal einen Seitenstreifen. Mit dem Schwerlastverkehr, der da an mir vorbei rauschte, richtig gefährlich. Auch fuhr ich erst einmal etliche Kilometer durch Industrie-und Gewerbegebiete, bevor ich die Stadt selbst zu sehen bekam. Wegen des doch länger als geplanten Aufenthalts im Cybercafé blieb mir dann leider keine Zeit mehr, noch ausgiebig in Le Havre herum zu bummeln. Immerhin betrug die Strecke von Honfleur aus hin und zurück 48 Kilometer!

Fazit: Bei der nächsten Gelegenheit Le Havre per Bus besuchen.

Abstecher mit dem Rad nach Le Havre

Impressionen Honfleur

Honfleur ist sicherlich eine der schönsten Kleinstädte, die ich auf meinen Touren bislang gesehen habe. Ob Hafen oder Altstadt, es bieten sich wundervolle Blicke auf alte Fachwerkhäuser, den kleinen aber sehr schönen Park und natürlich die Boote und Schiffe.

Impressionen Honfleur
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3 Wochen auf dem Campingplatz in Pont l’Évêque

Das bisherige Fazit meiner diesjährigen Radwandertour? Es kann nur besser werden. Diese 3 Wochen hier auf dem Campingplatz jedenfalls waren Zeit- und Geldverschwendung. Der Laptop kam nach mehr als 4 Wochen mit demselben Defekt zurück. Jetzt kann ich nur hoffen, dass es mit der Rücksendung und Kaufpreiserstattung schneller geht.

Da eine Kundin bis spätestens 4/5 September ihre Buchcover braucht, muss ich entweder nach einem billigen Laptop um maximal 200 € gucken – heute zum Beispiel auf der Etappe nach Honfleur beim E.Leclerc – oder nach Le Havre in ein Cybercafé fahren und versuchen, die Photoshopdateien online zu bearbeiten. Mit dem Tablet geht das leider nicht, weil Android die externen Festplatten zwar erkennt, aber nicht lesen kann.

Alles andere, wie ein neues Zelt, Ersatzteile für das Fahrrad und weitere nötigen Anschaffungen für Herbst und Winter, müssen warten bis der Kaufpreis für den defekten Laptop erstattet wurde.

Heute geht es also nach Honfleur und die nächsten Etappen dann entlang der Seine über Rouen nach Paris. Das Wetter soll weiterhin kühl bleiben, aber weitestgehend trocken. Hoffe ich.

Pont l’Evêque Impressionen am 14. August

Heute war es der erste wirklich schöne Sommertag seit Langem. Blauer Himmel, Sonne pur und 27°. Genau richtig für einen Ausflug in die nähere Umgebung mit der Kamera. Zuerst radelte ich zum 6 Kilometer entfernten See, dem Lac Terre d’Auge, der allerdings so mit Badewilligen und Touristen überlaufen war, dass ich auf eine Rundgang verzichtete.

Doch auch der Ort selbst hatte einige schöne Motive zu bieten: Fachwerkhäuser, zwei Flüsse, ihn durchquerten und einen Minipark mit einer Skulpturenausstellung. Richtig idyllisch, nur die Schnellstraße samt Blechlawine störte massiv.

Pont l'Evêque Impressionen am 14. August

Etappen vom 1. Bis 6. August von Créances bis Pont-l’Evêque

Von Créances aus ging es über Lessay zurück auf den Eurovélo 4, der nach Cherbourg führte. So weit wollte ich jedoch nicht fahren. Stattdessen würde ich die alternative Route nach Carentan und von da aus an die Küste radeln. Diese Region, Utah Beach, Omaha Beach und Gold Beach sind beliebt bei Kriegstouristen, die sich für die Ereignisse des D-Days interessieren.

Der anvisierte Campingplatz lag in Grandcamp-Maisy direkt an der Küste. Bis Carentan kam ich zügig voran, denn der Radwanderweg führe nahezu schnurgerade und flach erst nach La Haye-du-Puits und anschließend ebenso gerade nach Carentan.

Von da aus waren es allerdings nochmal gute 20 Kilometer bis zum Campingplatz. Hügelige 20 Kilometer und die führten auch entlang von Straßen. Die bisherige Strecke war fast komplett autofrei zu fahren.

Das Wetter spielte weiterhin nicht wirklich mit, von Sommer keine Spur. Die nächste Etappe fiel deutlich kürzer aus, mit nur 38 Kilometer, denn diese Route hatte es echt in sich. Nicht nur, dass es häufig steil wurde, zwischendurch war der Radwanderweg kaum mehr als ein Feldweg. Entweder musste ich mich durch hohes Grad kämpfen oder über Schotter, der ein wahrer Reifenkiller war. Ich kam also extrem langsam voran.

Etappen vom 1. bis 6. August von Créances nach Pont-l'Evêque
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Bei besserem Wetter hätte ich biwakieren können, um meinen Geldbeutel etwas zu schonen, doch triefnass und durchgefroren opferte ich lieber Geld für einen Campingplatz. Zumal es nicht nur bei Regengüssen blieb, auch teils heftige Gewitter suchten die Region heim.

Die Etappe dann nach Arromanche-les-Bains forderte mir mit dem schweren Gespann wirklich alles ab. Steigungen mit 10, 12 oder mehr Prozent plus erneut schlechte Wege. Was war ich froh, als es ab Ver-sur-Mer etwas flacher wurde. Der Radwanderweg machte bei Quistreham einen Umweg hoch ab der Orne, führte dann über die Pegasus-Brücke auf die andere Seite des Flusses und an ihm entlang wieder zurück zur Küste. Nieselregen setzte ein und ich schaffte es gerade so vor dem richtigen Guss auf den Campingplatz in Houlgate hinter Cabourg.

Am nächsten Tag war es immer noch kühl, windig und der Himmel war bedeckt, aber es blieb trocken. Diese Etappe führte mich über Deauville auf einen günstigen Campingplatz bei Pont-l’Evêque. Ursprünglich plante ich, nur solange hier zu bleiben, bis das Wetter besser werden würde, denn für die nachfolgenden Etappen hatte ich schlicht kein Geld mehr für Campingplätze.

Auch die Strecke über Dieppe nach Dunquerke strich ich nach reiflichem Überlegen. Diese Etappen waren mit Rot markiert und nur für gut trainierte Radfahrer empfohlen. Schließlich entschloss ich mich, hier zu bleiben und den reparierten Laptop hierher schicken zu lassen. Da ich die Übernachtungen aber erst Ende des Monats zahlen konnte, brachte das natürlich meinen Zeitplan endgültig durcheinander. Der Laptop ist jedoch wichtiger. In den Süden werde ich dann nixht mehr, wie geplant, an der Rhone entlang fahren, sondern, wie schon 2019, von Paris aus an die Loire, runter nach Nantes und von da aus zurück an den Canal de deux Mer.

Etappen vom 27. bis 30. Juli von Céaux nach Créances

Von Feins aus – nach einer erneuten Schlechtwetterpause – nahm ich die etwas längere Strecke nach Céaux, um wenigstens einen kurzen Abstecher zum wohl einer der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Frankreichs zu machen: Le Mont-Saint-Michel. Eine ausführliche Besichtigung war zu teuer. Weniger der Tarif für das Monument, dafür die Preise für die Campingplätze in Reichweite.

Von Céaux aus ging es dann über Avranches weiter an der Küste entlang. Das anvisierte Ziel war ein Campingplatz in Donneville-les-Bains. Dort befand sich auch das Impfzentrum, in dem ich meine zweite Impfung gegen Corona am 28. Juli bekommen sollte.

Die Strecke führte über Granville, mit dem Fahrrad ein einziger Albtraum! Sofern es Radwege gab, waren sie in schlechtem Zustand oder zugeparkt. Dazu der dichte Verkehr, inklusive Schwerlastverkehr … sollte ich je wieder in diese Ecke kommen, mache ich um Granville einen großen Bogen.

Nach Donneville-les-Bains gab es wieder einen schönen Radweg und der Campingplatz lag nicht weit davon entfernt. Leider galt der günstige Tarif für Radwanderer nur für zwei Nächte. Daher entschied ich mich, keine Pause wegen eventueller Impfreaktionen einzulegen und lieber mit kurzen Etappen weiterzufahren.

Etappen vom 27. bis 30. Juli von Céaux nach Créances

Bei extrem windigem Wetter ging es daher über Saint-Martin-de-Bréhal und Regnéville-sur-Mer nach Créances. Wegen des unbestândigen Wetters, der Tatsache, dass es bis Cherbourg fast nur noch Steilküste gab, und dem mittlerweile eng gewordenen Zeitfenster, entschied ich mich dafür, über Carentan an die gegenüberliegende Küste zu fahren.

Etappen vom 18. und 19. Juli von Nantes bis Guipry-Messac

Da es ja Wochenende war, somit kein Postamt, in dem ich auch Versandmaterial hätte kaufen können, geöffnet hatte, musste ich bis zur nächsten Etappe – Nord-sur-Erdre – warten, um den Laptop versenden zu können.

Durch Nantes durchzufahren, war enorm stressig. Viel Verkehr, viele Touristen und es wurde schnell heiß. Kaum Gelegenheit, etwas Sightseeing zu machen. Zumal es auch nicht einfach ist, mit einem schwer beladenen Gespann durch die Altstadt zu manövrieren. Die Strecke selbst war sehr schön, aber mit den Steigungen zwischendurch nicht ohne. In Nord-sur-Erdre gab ich den Laptop am Montag auf, bevor es auf die Etappe nach Guipry-Messac ging. Die fuhr ich recht zügig, denn es ging jetzt schön flach am Kanal entlang.

Etappen 18. und 19. Juli von Nantes bis Guipry-Messac